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Phasen der Hautalterung: Vom Baby bis zum Greis

Frau Die Haut ist ein wichtiger Spiegel des Alterungsprozesses. An keinem anderen Teil des Körpers wird dieser Wandel so eindrücklich sichtbar wie im Gesicht. Zum einen gewinnt unser Antlitz durch diese kleinen Zeichen der Zeit an Ausdruck und Charakter. Zum anderen bringen diese Veränderungen aber auch mit sich, dass die Haut weniger Feuchtigkeit binden kann und dann trocken und schlaff wirkt. Doch wie genau verändert sich die Haut eigentlich in den verschiedenen Lebensphasen? Und was braucht die Haut mit 30, 40 oder 50Jahren? Fakt ist: Mit steigendem Alter wachsen die Anforderungen an die Hautpflege. Dabei spielt vor allem eine gute Versorgung mit Feuchtigkeit eine wichtige Rolle. Auf diese Weise kann die Faltenbildung gemildert und eine sichtbare Reduktion der Faltentiefe erreicht werden.

Hautalterung: Einflussfaktoren

Frau Wie schnell die Haut altert, wird durch verschiedene Faktoren bestimmt: Gene, Hormone, Stoffwechsel und individuelle Mimik beeinflussen den Prozess der Hautalterung und Fältchenbildung „von innen“. Aber auch äußere Faktoren, allen voran UV-Strahlung und Rauchen, tragen einen großen Teil dazu bei. Ärzte unterscheiden deshalb die endogene (innerliche) und exogene (äußerliche) Hautalterung.

Gut zu wissen: An Körperstellen, die nie dem Sonnenlicht ausgesetzt sind (z. B. Innenseite des Oberarms) wird das „innere“ Alter der Haut sichtbar.

Zeichen der Hautalterung

Frau Ein offensichtliches Zeichen der Hautalterung sind unliebsame Fältchen. Zugrunde liegen verschiedene physiologische Veränderungen, die dazu führen, dass die Haut weniger Wasser binden kann und die Kollagen- und Elastinproduktion sinkt. In der Folge kommt es zu einem Verlust an Feuchtigkeit. Die Haut wird aber nicht nur trockener. Sie wird auch dünner, schlaffer und reagiert insgesamt empfindlicher auf äußere Reize. Wunden heilen bei älteren Menschen schlechter und die Anfälligkeit für Hautinfektionen steigt. Hinzu kommen die Folgen der äußeren Hautalterung durch intensive Sonneneinwirkung (Lichtalterung) und andere Einflüssen wie Tabakrauch und Luftverschmutzung. Sie zeigen sich durch tiefe Falten und Furchen, lederartig gegerbte, sehr trockene und oftmals verdickte Haut, eine ausgeprägte Schlaffheit, Pigmentierungsstörungen (Altersflecken) und sichtbare Äderchen.

  • Wasserbindungsfähigkeit sinkt → trockene Haut, Spannungsgefühle
  • Talgproduktion sinkt → trockene, schuppige Haut
  • Kollagen- und Elastinproduktion sinkt → Die Haut verliert ihre Elastizität und Festigkeit
  • Fältchen und Falten bilden sich aus
  • Die Regenerationsfähigkeit nimmt ab
  • Die Haut wird zunehmend dünner
  • Erhöhte Verletzbarkeit und verzögerte Wundheilung
  • Pigmentveränderungen (Altersflecken)
  • Gestörte Barrierefunktion: Die Haut reagiert empfindlicher und ist anfälliger für Infektionen

Phasen der Hautalterung

Frau Im Säuglingsalter ist die Haut sehr dünn und die hauteigenen Schutzfunktionen sind noch nicht vollständig ausgebildet. In der Kindheit reift die Haut weiter heran. Schon in den Zwanzigern können sich erste altersbedingte Veränderungen einstellen. Ab 30 sinkt dann die Wasserbindungsfähigkeit der Haut zunehmend. Erste Fältchen zeigen sich meist rund um die Augen (Krähenfüße). Die abnehmende Produktion von Elastin und Kollagen lässt die Haut erschlaffen. Im hohen Alter wird die Haut erneut immer dünner, wobei die Hautdicke um bis zu 50 Prozent abnehmen kann. Das bringt eine ausgeprägte Verletzlichkeit und Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen mit sich.

Phase Merkmale der Haut

Baby-Alter

  • Bis zu fünfmal dünner als Erwachsenenhaut
  • Die Schutz- und Barrierefunktionen sind noch nicht vollständig entwickelt
  • Die Haut ist besonders empfindlich gegen Reizstoffe, Sonne und Keime
  • Babyhaut trocknet leicht aus

Kindheit

  • Der Säureschutzmantel wird weiter ausgebildet
  • Erst im zweiten Lebensjahr baut sich der hauteigene Sonnenschutz auf
  • Im Alter von ungefähr 6 Jahren ist die Haut voll entwickelt

Jugend

  • Mit Beginn der Pubertät beeinflussen die hormonellen Veränderungen die Haut: Die Haut von Mädchen und Jungen entwickelt sich jetzt unterschiedlich
  • Die Talgproduktion steigt, es kommt häufig zu unreiner Haut

Ab 20

  • Die Haut ist glatt, sieht schön prall und frisch aus
  • Erste Alterungsprozesse können einsetzen
  • Mitunter werden erste feine Linien im Augenbereich („Krähenfüße“) sichtbar

Ab 30

  • Die Wasserbindungsfähigkeit der Haut beginnt zu sinken
  • Die Augenfältchen vertiefen sich, feine Stirnquerfalten („Sorgenfalten“) bilden sich aus
  • Zwischen Nase und Oberlippe entwickeln sich sogenannte „Nasolabialfalten“
  • Je nach individueller Mimik tritt auch eine Glabellafalte (Zornesfalte) hervor

Ab 40

  • Das Unterhautfettgewebe wird abgebaut
  • Die Kollagenfasern verhärten
  • Die Alterungserscheinungen werden offensichtlicher: Fältchen um Augen und Mund vertiefen sich. Nasolabial- und Stirnfalten treten stärker hervor

Ab 50

  • Der sinkende Östrogenspiegel bei Frauen in den Wechseljahren verändert das Hautbild
  • Die Regenerationsprozesse laufen verlangsamt ab
  • Die Haut wird dünner und trockener
  • Die Konturen werden zunehmend schlaffer
  • Knitterfalten an Hals und Dekolleté verstärken sich
  • Altersflecken treten auf

Ab 60

  • Weitere Ausdünnung der Haut
  • Äderchen werden sichtbar
  • Sonnen(mit)bedingte Hautschäden nehmen zu (z. B. Aktinische Keratosen*, Basalzellkarzinom**)

Ab 80

  • Die Haut kann bis zu 50 Prozent ihrer ursprünglichen Dicke verlieren
  • Die Haut wird zunehmend empfindlich und verletzlich
  • Die Häufigkeit von gut- und bösartigen Hauttumoren steigt an

Tipps für frische und strahlend schöne Haut

Frau Damit die Haut in jedem Alter prall, straff und strahlend frisch aussieht, gibt es ein paar Tipps, die man beachten sollte:

  • Ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung: So schaffen Sie eine wichtige Basis für eine gesunde und strahlend schöne Haut in jedem Alter.
  • Immer an den Sonnenschutz denken: Zu viel Sonne beschleunigt den Alterungsprozess der Haut – achten Sie deshalb darauf, Ihre Haut immer gut durch Sonnencreme und Kleidung zu schützen.
  • Mit dem Rauchen aufhören: Der blaue Dunst lässt die Haut ebenfalls schneller alt aussehen und sollte daher vermieden werden.
  • Typgerechte Pflege: Je nach Hauttyp sollten die passenden Produkte verwendet werden, da trockene Haut zum Beispiel andere Bedürfnisse hat als unreine Haut.
  • Eine Extra-Portion Feuchtigkeit: Schon ab 30 sinkt die Wasserbindungsfähigkeit der Haut. Damit die Haut schön prall aussieht und Fältchen keine Chance haben, empfiehlt es sich, frühzeitig auf eine besonders feuchtigkeitsspendende Pflege zu achten.

Gut zu wissen: Mit geeigneten Pflegeprodukten können Sie Ihre Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgen. Besonders bewährt haben sich hochwertige Produkte auf Basis von Hyaluronsäure. Diese körpereigene Substanz verfügt über eine herausragende Wasserbindungskapazität. In der Haut fungiert sie deshalb als natürlicher Feuchtigkeitsspender.

Viscontour® COSMETICS: Hyaluron-Pflege für höchste Ansprüche

Die Produkte von Viscontour® COSMETICS stehen für moderne Hyaluron-Pflege für höchste Ansprüche. Die Kombination aus nieder- und hochmolekularer sowie quervernetzter Hyaluronsäure sorgt für das Plus an Feuchtigkeit und macht den Anti-Falten-Effekt sofort sichtbar.

  • Viscontour® Cream versorgt die Haut dank 4-Phasen-Effekt mit einer Extra-Portion Feuchtigkeit und regt zusätzlich die Bildung körpereigener Hyaluronsäure an – für ein angenehm glattes Hautgefühl.
  • Viscontour® Eye spendet der besonders sensiblen Augenpartie Feuchtigkeit, minimiert Fältchen und sorgt für ein frisches und strahlendes Aussehen.
  • Viscontour® Serum ermöglicht eine sanfte Lifting-Therapie: Der Hyaluron-Lift-Effekt sorgt für einen sichtbaren Rückgang der Faltentiefe und einen ebenmäßigen Teint.

Extra-Tipp für unterwegs: Viscontour® Water passt in jede Handtasche und sorgt auch unterwegs für den nötigen Frische-Kick mit Schutz-Effekt. Das hochwertige Thermalwasser-Spray erfrischt nicht nur angenehm und spendet der Haut Feuchtigkeit – es wirkt auch faltenvorbeugend.

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Hier finden Sie den gesamten Artikel als PDF zum Download
* chronische Schädigung der Oberhaut durch langjährige Sonneneinstrahlung. Rötliche, fest haftende Schuppen auf der Haut.
** Hautkrebsform